DGfS-Tagung März 2015

ODI et AMO und andere Polaritäten in der Aufstellungsarbeit

Mit diesem Titel fand vom 13. bis 15. März 2015 die 9. DGfS-Tagung in München statt. (Näheres zum Programm u.a. siehe Tagungsfolder)

Zum Titel der Tagung:

"Odi et amo. Quare id fasciam requiris. Nescio, Sed fieri sentio es excructor." Catull, 1.Jhd.v.Chr."

Das vollständige Zitat lautet:

"Ich hasse und ich liebe."
" Warum?" fragst du vielleicht.
Ich weiß es nicht. Ich fühle es, es kreuzigt mich."


Teilnehmerstimmen

  • "Diese drei Tage waren für mich eine große Bereicherung, eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit einem meiner Lebensthemen und einfach eine große Freude, dabei gewesen zu sein, mit tollen Referenten, spannenden Themen, gewinnbringenden Workshops, Singen, Tanzen - einfach ein wunderbares Programm." E.G.

  • "Persönlich hat mir die Mischung aus Arbeit und Meditation, Gesang und Bewegung wunderbar gefallen, ebenso die aus Vorträgen und Workshops." P.B.

  • "Das Thema Polaritäten hat sich, auch in vielen kleinen Sequenzen, durch die Tagung gezogen.
    In vielen Gesprächen, die ich geführt und mitgehört habe, konnte ich das Ringen der Teilnehmer wahrnehmen, Ringen um eine Position in konträren, oft nicht zu vereinbarenden Meinungen, in offenen Fragen und zu beschreitenden Wegen in die Zukunft.
    Ich habe viele Teilnehmer gehört, die sich mehr Neues und weniger vom Alten gewünscht hätten ...., die Anwendung und Praxis schätzen und suchen". E.W.
  • " Mir haben die Workshops besonders gefallen, in denen die Workshopleiter die Polaritäten haben erfahren lassen...." D.S.
  • " ... Die Dialogrunde hat zur großen Dialogrunde unter den Teilnehmern geführt...." S.E.

  • " ....Teil von etwas Größerem zu sein war für mich die wichtigste Erfahrung bei diesem Kongress ...." W.K.

  • " .... es war rund und schön...." C.R.

  • " Danke für diesen wirklich großen Kongress mit so vielen wertvollen und zutiefst berührenden Beiträgen aus so unterschiedlichen Perspektiven auf das große Thema. .... Gedanken klingen intensiv nach ....in Summe als wahrhaft wertvoller Fundus für die weitere 
    Reflektion". S.H.

  • "Und ich möchte mich nochmal herzlich für Deine wunderbare Art "Chefin" zu sein bedanken. So eine klare und liebevolle Führung, die du hast....."

  • "Es muss Vorreiter und Vordenker geben, ebenso wie Bewahrer und Anwender.  ... Das große Spannungsfeld von
    Liebe und Hass hat sich in aller Pracht gezeigt und ich bin dankbar dafür". E.W.
  • "Zu allem fällt mir ein Zitat von Francis Bacon ein, das ich vor kurzem gelesen habe: 'Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind.' M.H.